Crosis Darkhand
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| Dieser Artikel basiert auf dem Lore des Kult der Verdammten.
Er befasst sich mit einem Charakter des Kult der Verdammten!! |
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| Titel: | Erster Sohn von Leonidas Darkhand |
| Geschlecht: | Männlich |
| Volk: | Mensch |
| Zugehörigkeit: | Orden der Kirin Tor, Familie Darkhand |
| Beruf: | |
| Aufenthaltsort: | Unbekannt, vermutlich Schloss Darkhand |
| Status: | Getötet von Calden Jasther (eventuell widerbelebt) |
| Verwandt: | Leonidas Darkhand (Vater),
Helena Darkhand (Mutter), Dariaz Darkhand (Brüder), Julianne Darkhand (Schwester), William Opposite (Cousin), Galrim William Opposite (Onkel), Elisabeth Opposite (Tante) |
Inhaltsverzeichnis |
Allgemein
Ziel: Unterwerfung Azeroths
Auftreten
Crosis war ein seltsamer Zeitgenosse, selbst vor seinen Kampf mit den Kirin Tor. Er war Ingenieur und trug die meiste Zeit über eine Brille. Der Magier stank oft nach Sprengstoff und hatte Bomben bei sich. Oftmals konnte man ihn in Sturmwind beobachten, wie er mit fremden Frauen sprach und seine Redegewandtheit zur Schau stellte. Sein Charisma ließ Viele mit ihm sympathisieren, welches ihm besonders im Kampf gegen die Kirin Tor zugute kam.
Oftmals war Crosis leichtsinnig. Er erschien in Sturmwind, obwohl er von den Kirin Tor gesucht wurde, unmaskiert. Nicht selten hat er deswegen aus der Stadt fliehen müssen.
Ein Huhn begleitete Crosis meistens. Es stellte sich einige Male heraus, dass dieses Huhn in Wirklichkeit sein Wichteldiener Yazpit gewesen ist.
Geschichte
Kirin Tor
Als Leonidas damals mit seinem Anwesen verschwunden war, war Crosis gerade erst um die sechszehn Jahre alt gewesen. Er lernte alles, was er über Magie wissen wollte bei seiner Familie. Als er schließlich mit dem Fläschchen, in dem Wasser aus dem Brunnen der Ewigkeit enthalten war, nach Azeroth geschickt wurde, mit dem Auftrag, das Anwesen zurück zu beschwören und einen neuen Brunnen der Ewigkeit zu erschaffen, schloss er sich zuerst dem Orden der Kirin Tor an.
Bei den Kirin Tor lebte er ein ruhiges Leben, vermutlich wollte er seine Aufgabe vorerst verschieben. Er traf seinen Cousin Galrim Opposite und lebte in den Tag hinein. Als er eines Tages jedoch gegen die Regeln des Ordens gravierend verstoßen hatte und ein Tribunal am Hals hatte, entging er seinem Urteil, indem er aus Nethergarde floh und in den Untergrund ging, um seine Aufgabe wieder aufzunehmen.
Blutlinie der Familie Darkhand
Nach seiner Flucht aus dem Orden wurde er von Calden Jasther gejagt. Oftmals hetzte Crosis die Mitglieder des Ordens gegen einander auf, um sich mehr Zeit zu verschaffen. Er gab Yûri Eisblut ein Buch der Seher, welches ein Chaos innerhalb des Ordens ausgelöst hatte. Außerdem machte sich Crosis die Hand, eine Untergrundorganisation, untertan.
Gemeinsam mit der Hand beschwor Crosis seinen Bruder Dariaz Darkhand, welcher ihn unterstützen sollte. Die Kirin Tor schienen Machtlos gegenüber Crosis zu sein. Als Galrim Opposite schließlich auch den Orden verließ, um zu Crosis zu kommen, beschloss Crosis den finalen Schritt einzugehen. Er klaute eine Schriftrolle der Familie Bladesong, in welcher Aufzeichnungen über den Brunnen von Illidan zu finden waren und besorgte sich Energiesplitter der Exodar.
Auf der Insel Fenris, auf welcher früher das Anwesen der Darkhands stand, wollte er mit Dariaz und Galrim den neuen Brunnen erschaffen, doch Galrim erwies sich als Spion der Kirin Tor; er hatte Calden Jasther und den Orden des Lichtbringers Crosis Aufenthaltsort genannt. Als die Kirin Tor mit den ehemaligen Rittern der Silbernen Hand Crosis umstellten, beschwor Crosis Höllenbestien, die seine Feinde angreifen und genug Zeit verschaffen sollten, um aus dem Lordamere See den neuen Brunnen der Ewigkeit zu erschaffen. Galrim erstach ihn hinterrücks, doch er stand wieder auf, da er seine Seele in einem Seelenstein gesichert hatte. Wutendbrannt sog er die Magie der Exodarsplitter in sich auf, welches seine Kräfte um ein vielfaches steigerte. Dariaz stritt sich schließlich mit Crosis und griff Crosis an. Dieser verteidigte sich und tötete seinen Bruder schließlich. Geschwächt vom Kampf wurde Crosis schließlich daraufhin von Calden Jasther getötet.
Lebendig?
Crosis Asche wurde von Galrim schließlich aufgesammelt und im Keller der Kathedrale insgeheim von Galrim aufbewahrt. Er dachte sich nichts Schlimmes dabei, er wollte nur seinen Cousin ehren. Doch als eines Tages Kertas, ein Totenbeschwörer, die Asche stahl, machte sich Panik beim Orden der Kirin Tor breit. Sie gehen davon aus, dass Crosis vielleicht wieder leben könnte, doch bisher gab es keine Lebensanzeichen von Crosis.

