Forlas Tyeralon
Aus KdV RP Wiki
| Dieser Artikel basiert auf dem Lore des Kult der Verdammten.
Er befasst sich mit einem Charakter des Kult der Verdammten!! |
Nach seiner Geburt in Gilneas und einem bewegten Leben das er zum teil als Flüchtling fristete, gillt er heute Offiziell als Mensch Sturmwinds. Sein genaues Alter und somit das genaue Geburtsdatum ist unbekannt. Es muß jedoch lange vor der Schließung des Graumähnenwalls liegen.
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| Titel: | |
| Geschlecht: | Männlich |
| Volk: | Mensch |
| Zugehörigkeit: | Azeroths eiserne Faust |
| Beruf: | Alchimist und Kräuterkundler |
| Aufenthaltsort: | Wechselnd |
| Status: | Lebend |
| Verwandt: | Unbekannt |
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Viel ist über Forlas nicht bekannt. Generell hält er sich bezüglich seiner Vergangenheit sehr bedeckt. Zitat Forlas: "Es lebt niemand mehr, der sich an mich und die Zeit vor meiner Ankunft in Sturmwind erinnern könnte."
Bekannt ist, dass er sich häufig in Sturmwind aufhält, jedoch den Aufenthalt in Dalaran meidet. Er ist ein altes Mitglied der Gilde "Azeroths eiserne Faust" und hat dadurch etliche Begegnungen mit den Gefährlichsten Kreaturen der bekannten Welt durchgestanden. Bedingt durch die Mitgliedschaft war er auch an unzähligen, 'handfesten' Auseinandersetzungen mit Angehörigen der Horde beteiligt. Er selbst jedoch propagiert grundsätzlich die Kräfte auf das, Zitat: "größte Übel unserer Zeit" zu richten. Womit er den Lichkönig meint.
Erscheinungsbild
Forlas wirkt immer eher Gepflegt. Trägt seine längeren schwarzen Haare stets zusammengebunden. Seine Kleidung ist häufig wechselnd aber vor allem funktionell ausgerichtet. Einen Wappenrock sieht man ihn eher selten tragen. Wenn dann ist das Wappen der Argentumdämmerung oder das des Argentumkreuzzuges sichtbar. Grundsätzlich ist er von seiner weißen Ratte begleitet.
Geschichte
Dieser Teil des Artikels beschreibt Dinge, welche im Spiel kaum bis Niemandem bekannt sind!
Forlas Tyeralon, geboren in Gilneas vor 36 Jahren, lebte bis zum erreichen des 17. Lebensjahres im Haus seiner Eltern in Gilneas. Früh empfand er eine gewisse Langeweile für das übliche und normale leben. Von den vielen Geschichten und auch den bisherigen Ereignissen der ersten beiden Kriege fasziniert verspürte er mehr und mehr den Drang Gilneas zu verlassen und das Abenteuer, draußen in der Welt zu suchen. Seine erste große Station war Lordearon. Der lehren des Lichts und all dem "Guten" rasch überdrüssig fand er früh den kontakt zu einer geheimen Gruppierung. Naiv und des normalen Lebens überdrüssig fand er sich schnell in der Organisation zurecht. Die lehren der Schattenmagie, der Nekromantie und der Zubereitung diverser Mixturen faszinierten ihn. Es begann eine Zeit des Doppellebens für Forlas. Auf der einen Seite das Einfache leben als Tagelöhner ohne jeglichen Einfluss und auf der anderen Seite das Leben als Mitglied eines dunklen Ordens der mehr und mehr Einfluss auf die "kleinen" aber auch auf die ranghöheren Bewohner Lordearons und seiner angrenzenden Nachbarreiche gewann. Der ominöse Orden um den es sich dreht ist den meisten, heute noch lebenden als "Kult der Verdammten" bekannt.
Die durch den Kult der Verdammten gesäte Seuche brach aus und die ahnungslose Führungsriege Lordearons blickte hilflos auf die wiederbelebten Untoten Kadaver ihrer einstigen Bürgerinnen und Bürger. Doch der Tag kam an dem Forlas zwei widerliche, umher laufende Kadaver erblickte, an denen er Schmuck erkannte. Schmuck von ihm bekannten Menschen. Menschen die ihm nahe Standen, mit ihm dem Kult beitraten. Er starrte durch die leeren Augenhöhlen in den hohlen, stinkenden Schädel eines einstigen Freundes der nun Willenlos und faulend da stand. Nicht das er noch nie einen Untoten gesehen hätte, im Gegenteil, jedoch waren das bislang, namenlose, anonyme, eben irgendwelche Untote. Ihn plagten Gedanken, was wenn ihn das selbe Schicksal ereilt? Was passiert mit Ihm wenn der Lichkönig sein Ziel erreicht hat? Wird die Zeit kommen in der er dem Lichkönig unnütz erscheint? Was passiert dann mit ihm? Er begann zu Zweifeln, fühlte sich beobachtet, spielte mit dem Gedanken zu fliehen. Von einem Fluchtversuch war ihm nichts bekannt. Geschweige von einem geglückten. Es half nichts. Zu groß seine Zweifel. Zu groß das entsetzen über das Ausmaß der Verheerung das durch die Seuche verursacht wurde. Er musste weg.
Er wusste vom Wiederaufbau Sturmwinds, weit im Süden, das war sein Ziel. Je weiter weg umso besser. Nach seiner geglückten Flucht und einer langen beschwerlichen Reise, ständig auf der Flucht und in Angst von Kultisten entdeckt zu werden gelangte er nach Nordhain und begann in der örtlichen Abtei die Lehren des Lichts zu studieren. Wenn ihn etwas vor den Kultisten und dem Lichkönig verbergen könnte, dann nur das Licht, so seine Hoffnung. Nach einigen Monaten entdeckte einer der Priester Forlas' Fähigkeiten der Schattenmagie. Er bemerkte auch das er diese zu verbergen versuchte. Doch aufgrund der beachtlichen Fortschritte die Forlas auf dem Gebiet des Heiligen Lichts machte, sah er zunächst von einer Meldung seiner Entdeckung ab und stellte Forlas zur Rede. Nach langen Diskussionen beichtete er dem Priester sein Geheimnis. Voller Erwartung auf eine Verurteilung oder ähnliches(was im Vergleich mit dem was ihn durch den Kult zu erwarten hätte das geringste Übel wäre), blickte er in das ebenso unerwartet Lächelnde Gesicht des Priesters. Welcher die Situation mit einem kleinen, aber für Forlas' weiteren Werdegang entscheidenden Satz aufklärte: "Forlas, Du studierst das Licht und verweigerst dich den Schatten, obwohl du sie beherrschst. Warum? Vergiss nie, Wo Schatten sind, ist immer auch Licht und wo Licht ist, sind auch immer Schatten."
Sonstiges
Es ist bekannt das Forlas vor ca. vier Jahren den Bund der Ehe einging. Seine Frau ist jedoch ca. 1,5 Jahre später verschollen. Ihr Tod wird nicht ausgeschlossen. Kinder oder sonstige Familienmitglieder existieren nicht. Eventuell noch lebende Verwandte, existieren möglicherweise in Gilneas, über das seit der Schließung des Graumähnenwalls jedoch kaum bis gar nichts bekannt ist. Es sind Gerüchte in Umlauf welche besagen das alle Überlebenden Gilneas' zu Worgen mutiert sind. Bestätigt kann dies jedoch nicht werden.

