Ingwin Celd
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| Dieser Artikel basiert auf dem Lore des Kult der Verdammten.
Er befasst sich mit einem Charakter des Kult der Verdammten!! |
Hochlord Ingwin Celd
Name: Ingwin Celd
Klasse: Paladin
Rasse: Mensch
Alter: 30
Lieblingswaffe: Streitkolben
Hand: Beidhändig
Charakter
Ingwin ist ruhig und eher besonnener Natur, er spricht meistens nur dann wenn er muss und hat dann oft einen gewöhnlich, höflichen Umgangston. Mit seinen 30 Jahren ist er scheint’s sehr jung für das Amt welches er bereits bekleidet, doch strahlen seine Augen eine Art Erfahrung aus die man bei denn meisten nur im Alter zu sehen bekommt.
Geschichte
Ingwin wuchs bei seinem Onkel in Hearthglen auf und wurde während seiner Lehre zum Schmied zeuge der Schrecklichen Geschehnisse die die Geißel über das Land brachte. Bevor die Geißel Heathglen belagerte, beorderte sein Onkel ihn zu einem Freund nach Sturmwind. Dieser Priester der Abtei Nordhains, brachte Ingwin die Lehren der geheiligten Philosophie auf eine Weise näher die für ihn Zukunft´s entscheidend war. Nach seiner Ausbildung zum Priester war Ingwin von dem Wunsch beseelt seinen Onkel in Hearthglen wiederzutreffen. Dieses Treffen sollte jedoch nie statt finden, da dieser bei der Belagerung fiel und der Kreuzzug nun in die Stadt Einzug gehalten hat. Voller Verzweiflung und Wut auf die Untote Brut welche sein Land überfallen und seine Lieben geschlachtet hatte, entschloss sich der junge Priester dem Kreuzzug beizutreten und wurde von diesem zu einem Streiter des Heiligen Lichts, zu einem Paladin ausgebildet. Er diente dem Kreuzzug bis zu seiner Spaltung, nach dem Tod Morgrains dem Aschenbringer. Er war mit sich selbst im Zwist, wusste nicht mehr was richtig und was falsch war, er konnte nicht verstehen wie der Kreuzzug der einst für das letzte Gute in diesem Land stand zu einem Werkzeug des Fanatismus geworden sein konnte. Er entschloss sich jedoch Schluss endlich das Wappen abzulegen und seiner eigenen Wege zu gehen, man weiß das diese nicht zur Argentumdämmerung führten, so nehmen wir an das er ein Leben als Einsiedler irgendwo im Ehemaligen Lordaeron fristete bis er irgendwann in Sturmwind wieder auftauchte. Sein Gesicht blass und die Augen nun mehr ohne, denn einst so energievollen Glanz, zog er sich für viele Wochen in die Kathedrale des Heiligen Lichts zurück. Hier war es auch wo er seine zukünftige Ordensschwester Xênya de Minarti kennen lernte. Kurz darauf gründete er zu Ehren des gefallen Paladins Uther Lichtbringer, denn Orden des Lichtbringers wie er noch heute seinen Sitz in Sturmwind hat.
Die Meiste Zeit verbringt das Oberhaupt nun mehr in der Kathedrale des Lichts um dort weiterhin die Philosophie zu studieren, doch auch in Rüstung mit Hammer und Glauben beseelt sieht man ihn oft auch auf denn Schlachtfeldern dieser Welt, mit seinen Stolzen Brüdern und Schwestern an der Seite.

