Shezune Tsundae'ana Elden

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Dieser Artikel basiert auf dem Lore des Kult der Verdammten.
Er befasst sich mit einem Charakter des Kult der Verdammten!!
Shezune Tsundae'ana Elden ist Magistra für Elementarkunde im Orden der Kirin Tor. Sie ist die letzte Erbin des Larathas Vermächtnis.


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Magistra Shezune Tsundae'ana Elden

Name: Shezune Tsundae'ana Elden (ehm. Larathas)

Titel: Hochmagierin des Ordens der Kirin Tor, Offizier der Argentumdämmerung

Geschlecht: weiblich

Alter: 21

Rasse: Mensch

Zugehörigkeit: Orden der Kirin Tor, Argentumdämmerung

Beruf: Pharmakologin, Ausbilderin, Dozentin, Millitärische Exekutive in Nordrend, stellvertretende Diplomatin

Aufenthaltsort: Sturmwind

Status: Lebend

Verwandte: Síegfried Larathas (Bruder) †, Dhiarla Larathas (Mutter) †, Kharendos Larathas (Vater, geboren Rothgar) †, Athlorn Rothgar (Großvater) †, Dakandros Lardes (Ehemann) †

Familienstand: Verwitwet

Mentor: Kendras (Alt-Magister der Stadt Sturmwind), Calden Jasther (Erzmagier, Kirin Tor)

Geschichte

Frühe Kindheit und der dritte Krieg

Shezune wurde als zweitgeborenes Kind und erste Tochter in eine einfache Familie geboren. Sie wuchs mit ihrem um zwei Jahre älteren Bruder Síegfried Larathas und gemeinsam mit ihren beiden Eltern in einem Dorf im westlichen Teil Lordaerons, namens Darroheim, auf. Aufgrund der Tatsache das Dhiarla Larathas eine Erzmagierin der Kirin Tor und Kharendos Larathas ein Lichtgelehrter war wurden Shezune und ihr Bruder bereits früh auf eine bevorstehende Ausbildung vorbereitet. Mit dem Erreichen ihres zehnten Lebensjahres würde Shezune ihre Magierausbildung und Síegfried seine Lichtgelehrtenausbildung beginnen doch war keiner von ihnen in der Lage ihre Ausbildung abzuschließen.

Als Shezune Elf Jahre alt wurde, fiel die Geißel über Lordaeron her. Sie zerstörten Darroheim und töteten die Einwohner gnadenlos. Als Kharendos bei der Verteidigung seiner Familie fiel, sah Dhiarla keinen Ausweg mehr als ein Portal nach Dalaran zu öffnen und mit ihren Kindern zu fliehen. Aufgrund Dhiarlas Posten konnte sie nicht Tatenlos in Dalaran verweilen, trotz der großen Trauer um Kharendos. Kurze Zeit später wurde auch Dalaran von der Geißel angegriffen und Shezune wurde von ihrem Bruder und ihrer Mutter getrennt. Bei der Verteidigung von Dalaran fiel Dhiarla schließlich im Kampf. Bevor der Erzlich Kel'Thuzad Archimonde beschwören konnte, welcher die Magierstadt dem Erdboden gleich machen sollte, erschuf Sindrax Anetheros, ein alter Freund von Dhiarla, ein Portal nach Sturmwind, in welches er Shezune führte. Als Shezune vom entgültigen Fall Dalarans hörte, nahm sie an das ihr Bruder, genau wie ihre Mutter, gefallen sei.


Nachkriegszeit

Die Trauer um ihre Familie übermannten das damals Elfjährige Mädchen und kerbte ihren Charakter stark. Da ihr Sturmwind eine vollkommen unbekannte Stadt gewesen war, konnte sie sich nur schlecht zurecht finden. Auf der Suche nach Obdach wurde sie von den Stadtwachen ins Waisenhaus gebracht und verbrachte dort Sechs Monate, bis der Altmagister Sindrax Anetheros sie fand und zu ihrem, noch einzig Lebenden Verwandten brauchte: Ihr Großvater. Athlorn Rothgar, Kharendos Vater, war ein fanatischer Lichtgelehrter und strikt gegen die Anwendung Arkaner Magie. Durch die Vermählung seines einzigen Sohns mit einer Magierin und das annehmen ihres Namens zerstörte das Verhältnis zwischen Vater und Sohn – Somit stellte sich die Herausforderung, das der Alte Mann Shezune bei sich aufnehmen würde, doch obsiegte sein Mitleid über den Hass für Magie. So verbrachte das Mädchen ihre Jugend bei ihrem Großvater unter den Vorraussetzungen, das sie ihren Nachnamen ablegte und keine Magie anwenden durfte, geschweige denn ihre Ausbildung fortführen durfte. Shezune gab sich einen eigenen Namen, den sie einst in einer Geschichte las; Sie nannte sich Shezune Tsundae’ana Elden (Thalassisch, gem.spr.: Tochter des Wassers.) Als Shezune ihr Vierzehntes Lebensjahr erreicht hatte, starb Athlorn an den Folgen seines Alters und hinterließ ihr alles, was er besaß. Ihm zu Ehren beschloss sie ihren Namen beizubehalten.


Orden der Kirin Tor

Shezune wollte nun ihre damals angefangene Ausbildung als Magierin fortführen, doch fehlte ihr das nötige Geld um sich diese zu bemächtigen trotz des Erbes ihres Großvaters. Sie fand in Pestles Apotheke Arbeit, verdiente das nötige Geld und lernte viel über die Kräuter dieser Welt. Mit dem Erreichen ihres Neunzehnten Lebensjahr schloss Shezune ihre Grundausbildung als Magierin ab und bekam den Orden der Kirin Tor, eine Splittergruppe der Magier aus Dalaran, empfohlen für eine spezialisierte Weiterbildung ihrer Fertigkeiten. Shezune kündigte ihren Posten bei Pestles, nachdem sie eine Bewerbung nach Nethergarde, den Schrifthallen des Ordens, schickte damit sie sich vollkommen auf ihre Weiterbildung konzentrieren konnte. Unerwartet schnell wurde sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und kurz darauf in den Orden aufgenommen.

Durch ihr Engagement, ihre Disziplin und ihr Können wurde sie bereits nach sieben Wochen vom Anwärter zu einem Gelehrten befördert. Ihr Aufenthalt und ihre Mitgliedschaft im Orden brachten ihr hohes Ansehen in der Gesellschaft. Shezune übernahm viele Aufgaben der Magister um diese zu entlasten und äußerte früh den Wunsch Vorlesungen halten zu dürfen. Nachdem sie eine Probevorlesung im Internen Kreis des Ordens hielt, wurde ihr freigestellt in Sturmwind Vorlesungen über den Geschichtlichen Hintergrund der Elementare zu halten; Den Regeln entsprechend wurde sie in den Rang des Magisters aufgehoben und war, mit Zwanzig Lebensjahren, die jüngste Magistra in der Geschichte des Ordens der Kirin Tor.

Siegfried Larathas, Shezunes vermeintlich verstorbener Bruder, wusste ebenso wenig um ihr Überleben wie sie um seines, bis der Ruf des Ordens auch zu ihm in die Pestländer langte. Shezunes Rang und Ruf war der Auslöser für ein Wiedertreffen zwischen den Geschwistern. Siegfried, der nun ein Offizier in den Reihen der Argentumdämmerung war, schenkte Shezune das Halstuch ihrer verstorbenen Mutter, das er über die Jahre hin aufbewahrte. Es war ein Halstuch auf dem das Goldene Auge auf Violetten Grund bestickt war, das sie von diesem Tage an ständig trug. Es waren einige Monate nach ihrem Wiedertreffen verstrichen als Shezune eine Benachrichtigung erhielt, das Siegfried in einem Kampf tödlich verwundet worden war und sich wünschte sie ein letztes Mal zu sehen. Shezune legte darauf ihre Aufgaben im Orden nieder und reiste in die Pestländer zu ihrem Bruder.


Das Larathas Vermächtnis

Das Wappen der Argentumdämmerung

Innerhalb der Familie Larathas gab es eine wichtige, unumgängliche Regel, welche besagte, dass sollte einer der Familienangehörgigen sterben oder im Sterben liegen, soll das von ihm ausgewählte Familienmitglied sein Lebenswerk vollenden. Da Shezunes Bruder Offizier war und seine Truppen in Sicherheit gebracht werden mussten, musste sie zu einem Lager der Argentumdämmerung im Westen Lordaerons reisen. Da Síegfried zu schwach war, musste dies Shezune nun für ihn übernehmen.

Ihren Bruder zurücklassend, führte sie die Männer durch Lordaeron zum westlichen Lager der Argentumdämmerung, wachsam und angespannt. Anfangs war die Autorität Shezunes unter den Soldaten oftmals in Frage gestellt worden - immerhin war sie keine richtige Offizierin der Argentumdämmerung. In einigen Scharmützeln hatte sich Shezune jedoch ihr Ansehen bei dem Truppen verdient. Letztendlich schaffte es die Truppe in das westliche Lager, wenn auch mit Verlusten. Zum Dank führ ihren Dienst bekam Shezune das Mal der Argentumdämmerung auf ihr linkes Schulterblatt gebrannt und den Titel als Offizier.

Einer der Unteren Offiziere, Namens Sir Dakandros Lardes begleitete Shezune von ihrer Abreise in Sturmwind bis hin zu den Scharmützeln im Pestwald und beschützte sie, so gut es ihm gelang. Aufgrund der Schuldgefühle die der Krieger der Argentumdämmerung gegenüber der Magierin hatte, ihren Bruder nicht beschützt haben zu können, erteilte er sich die Aufgabe sich um die weitere Sicherheit Shezunes zu kümmern. Auch heute noch beschützt und begleitet er die Magierin.


Der Angriff der Geißel

Zu Beginn der letzten Offensive des Lich Königs auf Azeroth über nahm Shezune die Verantwortung innerhalb des Ordens. In dieser Position stärkte sie das Bündniss zum Orden der Lichtbringer und schaffte ein Bündnis mit der Tränenwache. Im Zeichen dieses Bunds reiste Shezune nach Nordend, um offensiv gegen die Geißel vorzugehen. Aufgrund ihrer Erfahrung und Leistung wurde Shezune auf dem darauf folgenden Notkonzil des Ordens der Kirin Tor zur militärischen Exekutionsleiterin ernannt. Shezune wurde dieser Position in Nordend gerecht, allerdings verlor sie wärend eines Gefechts in der Drachenöde den Kontakt zu ihren Truppen und gilt seitdem als verschollen.

Gerüchten nach ist die Magierin nicht mehr am Leben.


Shezunes Verschwinden

Es war Absicht gewesen das man sie für Tot hielt, denn das war die beste Möglichkeit um sich auf die bevorstehende Zeit, in der sie sich als vermeintliche Verräterin der Kirin Tor in den Reihen der Geißel einfügte (gemeinsam mit ihrem Verlobten und ihrer Vertrauten) um den Wunsch ihres Bruders zu vollenden. Über Sechs Monate verbrachten sie unter der Erde und lernten als Akolyt, Blutkrieger und Nekromant alles wichtige über die Geißel und ihre Offiziere. Shezunes eigentliches Ziel war der Offizier Marduk Schwarzborn gewesen, der für den Tod ihres Vaters und ihres Bruders verantwortlich war. Es war nun ihre Aufgabe gewesen ihn zu töten und ihren Tod zu Rächen - Sie rechnete nicht mit ihrem Überleben.

Die Argentumdämmerung, die in den Westlichen Pestländern positioniert war, hatte es sich Jahre lang als Ziel gesetzt sich für die Zerstörung in Lordaeron zu Rächen. Gemeinsam mit Shezune, die eine Offizierin in ihren Reihen ist, waren sie in der Lage einen Plan auszuarbeiten und ihn in die Tat umzusetzen. Shezune sollte Marduks Vertrauen für sich gewinnen und ihn außerhalb der Katakomben, in einen Hinterhalt der Argentumdämmerung locken doch ging dieser Plan nicht auf. Die Spione der Geißelschule hatten die sich sammelnden Truppen gesichtet und sind, mit Dakandros, Serani und Shezune, offensiv gegen sie vorgegangen. Nur durch das Chaos der Schlacht, den vielen Lichtgelehrten in den Truppen der Argentumdämmerung und einen Lichtgesegneten Dolch waren sie in der Lage Marduk Schwarzborn ein Ende zu setzen. Die Argentumdämmerung hatte starke Verluste in diesem Kampf mit sich gezogen und die Hälfte der Truppen in den Westlichen Pestländer dafür aufopfern müssen - doch hatten sie ihr Ziel erreicht. Wären keine Heiler vor Ort gewesen die sie zurück ins Leben gerufen hätten, hätte Shezune diesen Kampf mit Hoher Wahrscheinlichkeit nicht überleben können.

Weitere Zwei Monate verbrachte sie in der Obhut der Lichtgelehrten der Argentumdämmerung damit sie sich einem Entzug der Schwarzen Magie unterziehen lassen konnte. Dort gaben sie und Dakandros sich ihr Ja-Wort gegenüber dem Licht und wurden somit zu Dakandros und Shezune Tsundae'ana Lardes. Die Narben, die sie aus dem Kampf und die Zeit in absoluter Dunkelheit mit sich zog, waren unverkennbar für die Grausamkeiten die dort herrschten. Die Arkane Korruption, die sich durch die angewendete Schwarzmagie in ihrem Körper verbreitet hat, ließen ihr Gesicht schrecklich Altern und ihr Jugendliches Aussehen verschwinden. Shezune kehrte gemeinsam mit ihrem Verlobten und ihrer Vertrauten nach Sturmwind zurück, wo sie nun mit Gutem Gewissen ihrer Familie Recht getan zu haben, ihr Leben fortführen konnte.

Der Charakter

Erscheinung

Shezune ist für ihr Volk eine recht kleine Menschenfrau von ungefähr 158cm. Ihre Haut ist seicht Sonnengebräunt aber sehbar vom Kampf gezeichnet. Der Körperbau der Jungen Menschenfrau wirkt auf dem ersten Blick zierlich und schmal, jedoch befindet sich unter den Roben Dalarans ein von Kampf geübter Körper. Sie scheint recht beweglich und gelenkig zu sein. Ihre schwarzen bis dunkelbraunene Haare locken sich zur Mitte ihres Rückens. Ihre Eisblauen Augen strahlen förmliche Kälte und abneigung aus. Ihre Mimik ist stets ernst. Shezunes Rechte Augenbraue wird durch eine feine Narbe in zwei geteilt. Auffällig ist auch eine Narbe, welche sichelförmig firsch unter ihrem Linken Auge verläuft. Auffallend ist auch eine Handgroße Narbe an ihrem Hals. An jedem Ort trägt sie ausserdem schlichte Silberohrringe. Auf ihrem Linkken Schulterblatt befindet sich das Mal der Argentumdämmerung, welches offebar in die Haut gebrannt wurde.

Sie ist stets mit der Gold-Violetten Ordenstracht der Kirin Tor bekleidet dazu in passender Ausrüstung. Um ihren Hals trägt sie ein Violettes Halstuch auf dem das Goldene Auge der Kirin Tor zu sehen ist, das sie ständig trägt. An ihrer Linken Hand, an ihrem Ringfinger trägt sie einen Silbernen Ring indem ein Bläulicher Kristall eingeschmiedet ist. In diesem Ring ist ihr Name eingraviert.

Ihr Gang ist aufrecht und stolz. Ihre Stimme ist meist beherrscht und klingt ausgesprochen tief und dominant. Ein sanfter Duft von Kräutern umgibt sie. Lächelt sie, so zeigen sich dünne Lachfältchen entlang ihrer Mundwinkel.

Charakterzüge

Shezunes Verhalten in der Öffentlichkeit merkt man an, das sie sich ihres Ranges und ihres Ansehens in der Gesellschaft bewusst ist. Ihr Auftreten ist selbstbewusst und selbstsicher, welches auch häufig als Hochnäsigkeit oder Arroganz interpretiert wird. Ihr Verhalten den Ordensmitgliedern gegenüber ist anders. Aufgrund ihrer Vergangenheit und ihrer Erziehung ist sie eine sehr disziplinierte junge Frau, welche sehr Regelfixiert ist.

Die Magierin ist eine sehr stille, geduldige und Gelassene Person. Sie spricht nicht, wenn sie nicht muss. Trotz ihrer zwanghaft anerlernten Geduld ist sie sehr Reizbar, auch wenn sie es oft nicht zeigt. Ihr Verhalten ist schon fast aggressiv und Provuzierend misstrauischen Menschen gegenüber. Aufgrund der Tatsache, das kaum jemand exisitert dem die Magierin noch vertrauen schenkt, hat sie eie sehr Verschlossene Persönlichkeit. Ihre Wissbegierde und ihre Sturheit haben sie weit gebracht. Shezune lässt sich ungerne kritisieren.


Beziehungen

Síegfried Larathas und die Argentumdämmerung

Shezune im Dämmerwald im Auftrage der Argentumdämmerung

Das Verhältnis der damaligen Kinder war für Geschwister nicht unähnlich, das sie sich Zankten und der ein oder andere Kampf zwischen ihnen entstand doch konnte keiner der beiden Kinder leugnen, das sie ihren Geschwisterteil sehr liebten. Selbst in Zeiten, als die Geißel über Lordaeron fiel und sie ihren Vater verloren. In Dalaran jedoch, wurden sie voneinander getrennt. Erst einige Jahre später, als Shezune ihren Bruder mehr oder minder durch Zufall wiedertraf, bauten sie ihr Verhältnis zueinander ein erneutes mal auf. Die Geschwister achteten sich sehr, da beide Respekt vor dem hatten, was sie erreicht haben. Als Síegfried durch einen Geißeldiener infiziert wurde, besuchte ihn seine Schwester auf dem Sterbebett und hörte seine letzten Wünsche an.

Er überreichte ihr, wie es in der unumgänglichen Regel der Larathasfamilie heißt, seine Lebensziele. Es war der Wunsch des Paladins gewesen, seinen Trupp in Sicherheit zu bringen und Shezune tat, wie geheißen und bekam zum Dank das Mal der Argentumdämmerung auf ihren Rücken gebrannt sowie ihr der Posten ihres Verstorbenen Bruders übergeben wurde. Das Lebensziel Síegfrieds war jedoch den Mörder seines und Shezunes Vater zu finden und zu töten. Síegfried scheiterte jedoch an dieser Aufgabe und wurde durch in mit der Seuche infiziert. Erst als Shezune zurück nach Sturmwind gekehrt ist, bereitete sie sich auf den Angriff auf Marduk Schwarzborn vor, den Mörder ihres Vaters und ihres Bruders um ihn zu töten.

Shezune war, und ist heute noch, ein aktives Mitglied der Argentumdämmerung und das einzige Bindeglied zwischen den Orden der Kirin Tor und der Organisation. Sie vollführte viele Aufgaben und erreichte viel mit ihrem Einfluss bei den Magiern. Mittlerweile jedoch führt sie nur noch Expeditionen und Exkursionen mit den Heilern der Dämmerung um gegen die Seuche anzukämpfen. Auch in Dämmerwald hatte sie oft einen Trupp gegen die Geißeldiener dort geführt.





Dakandros Lardes und Olivianna Lardes

Dakandros und Shezune auf den Hügeln Stranglehorns

Shezune lernte Dakandros Lardes als Schildwache ihres Bruders und Unteroffizier der Argentumdämmerung kennen. Als Síegfried an seiner Aufgabe scheiterte den Mörder seines Vaters zu töten, wurde er dabei zum Tode verurteilt. Aus Trauer um seinen besten Freund und der misslungenen Aufgabe, sah er in der Schwester Síegfrieds, Shezune Elden, eine Chance seine Schuld zu bekennen ihn nicht beschützt haben zu können. Er folgt der Magierin und beschützte sie während der Reise zum Westlichen Stützpunkt der Argentumdämmerung. Doch als Shezune ihr Ziel erreichte und nicht mehr auf den Schutz des Kriegers angewiesen war, bot er Shezune seine weiteren Dienste an, bis er seine Schuld abgearbeitet hatte. Shezune willigte, wenn auch gezwungen aus Schuldgefühl ihrem Bruder gegenüber, ein und er begleitete sie mit durch Azeroth und unterstützte sie bei Exkursionen, Expeditionen und Scharmützeln. Der Krieger und die Magierin lernten einander kennen und Vertrauen. Über Monate hinweg bauten sie eine Enge Freundschaft auf, die später in einer Liebesbeziehung endete. Kurz vor Dakandros' Verschwinden machte er Shezune einen Heiratsantrag, den die Magierin annahm.

Dakandros war nach seiner Rückkehr aus der Scholomance so schwer verwundet, das er nicht länger in der Verfassung war um im Dienst der Argentumdämmerung zu dienen. Die Schwarze Magie, die auf ihn angewendet worden war, zeigte erst einige Wochen nach ihrer Rückkehr die schweren Schäden und seine Anfälligkeit für Krankheiten. Kein Heiler vermochte seine Wunden vollkommen zu heilen und so kam der Tag, an dem Dakandros starb. Shezune, die mit dem Tod ihres Ehemannes ihren Sinn für ihr Leben verloren hatte, kümmerte sich verstärkt um ihre Aufgaben und Pflichten. Da die junge Magierin nur schwer mit diesem Verlust zurrecht kommt, hat sie Erzmagierin Modera ihre vollkommene Aufmerksamkeit geschenkt und ist nun tag Täglich in ihrem Dienst unterwegs um der Trauer zu entgehen. [[ Olivianna Lardes]] ist die Jüngere Schwester Dakandros' und wurde über die Monate, die sie durch ihren Bruder kennen lernen durfte, zu einer ebenfalls starken Freundschaft. Bereits zu den Zeiten, die Dakandros Síegfried gedient hatte, war Olivianna eine Fußsoldatin der Argentumdämmerung. Da sie eine starke Lichtgläubige war, folgt sie Shezunes Vorschlag ihren Posten als Fußsoldat zu verlassen und sich dem Orden des Lichtbringers in Sturmwind zuzuwenden.

Athlorn Rothgar

Athlorn Rothgar ist der damlige 'letzte' noch Lebende Verwandte gewesen, der Shezune blieb. Als der Magister Sindrax Anetheros den ehemaligen Lichtritter ausfindig gemacht hatte, war er ein alter und verbitterter Alter Mann geworden durch den Hass den er der Larathas Familie und seinem Sohn entgegenbrachte. Er verachtete die Magie und ihre Anwender, das Verhältnis zerbrach zwischen ihm und seinen Sohn Kharendos Larathas, als er sich der Erzmagier versprach und der ihren Namen annahm. Trotz des Hasses epmfand er Mitleid für die damals Elf-jährige und nahm sie bei sich auf. Er selbst setzte sich das Versprechen, dieses Kind weit weg von der Magie aufzuziehen. Es war seine Chance für einen Neuanfang. Athlorn war streng und Gnadenlos mit Shezune. Er lies sie viel Arbeiten und verbot ihr jeglichen Kontakt mit der Magie. Der ehemalige Lichtritter verbot ihr auch, ihren Nachnamen, den ihrer Mutter. In erster Linie wohl, weil er eine Abneigung gegen den Namen empfund aber auch, um Shzeune mit ihren Tätigkeiten und ihrer Vergangenheit von ihrere Trauer um ihre Familie wegzubringen. Shezune gab sich darauf einen Namen in einer anderen Sprache, in Thalassisch. Es war nich das, was Athlorn gewünscht hatte, aber er gestattete ihr diesen Namen. Der Alte Mann wusste von dem Larathas Vermächtnis und hatte geahnt was ihr bahnt, wenn sie den Weg der Magie einschlagen. Athlorn starb nach den gemeinsamen Fünf Jahren mit Shezune an Altersschwäche. Auf seinem Sterbebett offenbarte er seine Gefühle für seine Enkelin und erklärte ihr, wie es zum Streit zwischen ihm und Shezunes Vater entfachte und Warum er sie so behandelt hatte, wie er es tat. Er hinterlies Shezune alles, was er besaß mit seinem Ganzen Vermögen.



Sindrax Anetheros

Der Magister im Orden der Kirin Tor kannte die Magierin schon seit ihrer Kindheit her. Sindrax Anetheros war ein guter Freund des Larathas Ehepaars und verbrachte viel Zeit mit ihnen gemeinsam. Shezune erinnerte sich nicht mehr an die Zeit mit dem Magister da es bereits zu weit zurück liegt, nur Bruchstücke sind aus ihrer Kindheit geblieben. Der Magister war die Person, die Shezune beim Angriff auf Dalaran nach Sturmwind gebracht hatte und ihr somit das Leben rettete. Er war auch derjenige, der sie ins Waisenhaus brachte und später dann zu ihrem letzten noch lebenden Verwandten, Athlorne Rothgar. Erst nachdem Shezune mit ihrem 19. Lebensjahr in den Orden der Kirin Tor eintrat, trafen sie sich wieder und doch auch wieder nur für einen Kurzen Zeitraum. Der Magister brach schon früh seine Reise nach Dalaran an.

Zitate

  • Dakandros: "Wisst ihr.. das ist schon fast abartig, wie sehr ich Euch Achte"

Shezune: "Wem sagt ihr das.."


  • "Geduld ist der Schlüssel zur Weisheit"


  • "Ich werde mich Unterordnen müssen, für den Orden."


Shezune: "Ich denke auch nicht das ihr Euch das mit dem Momentanen Verhätlnis zwischen Kirin Tor und Lichtbringern erlauben könnt, Sir.. Nichts für ungut."


  • Shezune: "..Schöner Spitzhut"

Sindrax: "Danke, das kann ich nur zurück geben"

Links

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