Tylin Telari

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Dieser Artikel basiert auf dem Lore des Kult der Verdammten.
Er befasst sich mit einem Charakter des Kult der Verdammten!!
Image:IconNormal Allianz-Wappen.gif Tylin Telari
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Titel: keinen
Geschlecht: weiblich
Volk: Image:IconSmall Menschen M.gif Image:IconSmall Menschen W.gif Menschen
Zugehörigkeit:
Beruf:
Aufenthaltsort: Sturmwind
Status: Lebend
Verwandt: Ishara Telari (entfernte Tante)


Inhaltsverzeichnis

Charakter

Aussehen

Auftreten

Tylin ist eine fanatische Vertreterin des Lichts und hasst alles untote. Dies lässt sie auch jeden spüren, der mit ihr redet. In ihren Augen sind die meisten Vertreter der heiligen Kirche verblendet vom Tand und Reichtum, den diese angehäuft hat. Auch versucht die Kirche, ihrer Meinung nach, zu sehr, dem König zu gefallen.


Geschichte

Kindheit

Tylin ist in Seenhain aufgewachsen und hatte keine einfache Kindheit. Ihre Eltern waren arm und so musste sie früh mitarbeiten. Die Arbeit auf den Feldern war anstrengend und so wurde sie schnell recht kräftig.

Jugend

Ihre Jugend unterschied sich nicht sehr von ihrer Kindheit und war stark von Arbeit geprägt. Im alter von 15 verliebte sie sich in einen jungen Notizen der Kirche des Lichts, der ihr auch erst Hoffnungen machte sie aber immer wieder anwies. Hierdurch wurde Tylin immer verbitterter und als schließlich auch noch ihre Eltern durch einen Angriff von Orks getötet wurden, schottete sie sich ganz ab und verließ ihre Heimat um nach Sturmwind zu gehen.

Dort angekommen, heuerte sie, mit gerade einmal 16, bei der Wache an.


Die Wache

Bei der Wache lernte Tylin auch den Weg des Lichts und ließ sich zu einer Paladin ausbilden, was allerdings ihrer Karriere im weg stand, und so wurde sie nur zu einem Unteroffizier, trotzt ihrer Jahre bei der Wache.

Später, wechselte sie zur Nachtwache, in der Hoffnung dort mehr erreichen zu können, allerdings blieb es bei der Hoffnung. In diesen Tagen lernte Tylin einen gewissen Retorian Harnischmacher kennen, den Leiter des Scharlachroten Sturms, eine Organisation des Scharlachroten Kreuzzugs. Wenig später verließ sie die Wache und schloss sich dem Scharlachroten Sturm an.


Der Kreuzzug

Ihre Zeit beim Sturm war eine Zeit, die Tylins Tatendrang sehr zu gute kam. Es wurde nicht lange geredet, sondern gehandelt. Die Lehren des Kreuzzugs saugte sie wie ein schwamm auf und vertrat sie mit kühlem Enthusiasmus.

Dort lernte sie auch einen Mann kennen und verliebte sich ein zweites mal, traute sich aber nicht, es ihm zu sagen und so vergingen die Monate. Als sie sich dann endlich alles gestand, nun ja, eigentlich küsste sie ihn einfach, sagte er ihr, dass er bereits vergeben war. Dies trieb sie zurück in ihre eiskalte Festung der Gefühlslosigkeit.

Der Scharlachrote Sturm vor seiner Auflösung









Nach dem Zusammenbruch des Kreuzzugs und dessen Verbot in Sturmwind, flüchtete sie und versteckte sich.

Die Rückkehr

Nach gut einem Jahr kehrte Tylin nach Sturmwind zurück und vertrat weiterhin ihren Glauben, würde sich aber nie als Scharlachrote bezeichnen, die sie aber eindeutig noch ist.


Zitate

  • "Die ach so heilige Kirche des Lichts ist nur noch verblendet vom Tand und Reichtum, den sie angehäuft hat."
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